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Nur drei sind besser als
Daniel Meech
Hallenturnier des LZRFV Gronau: Neuseeländer
holt beim S-Springen Platz vier
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Gronau. -kvb- Gronau. Als Daniel Meech den Parcours als zweiter von 26 Teilnehmern
im Stechen des S-Springens absolviert hatte, begann das Warten. Null Fehler
bedeuteten zunächst Platz eins für den für den LZRFV Gronau
startenden Neuseeländer. Doch was würde die Zeit von 29,66 Sekunden
am Ende wert sein? Zur Untätigkeit verurteilt, verfolgte Daniel Meech
vom Halleneingang aus gespannt die Darbietungen der übrigen Konkurrenten
in einem rasanten und packenden Stechen und wagte eine Prognose. "Das
wird wohl Platz drei oder vier", tippte er - und lag damit richtig. Am
Ende wurde er mit Polymiro tatsächlich Vierter und damit bester heimischer
Reiter im Abschlussspringen des vom LZRFV Gronau ausgerichteten Hallenturnier.
Nur drei Teilnehmer waren mit einem fehlerlosen Ritt im Stechparcours schneller.
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"Das war Reitsport vom
Feinsten, wie man ihn bei ländlichen Turnieren nur ganz selten sieht",
schwärmte der Vorsitzende des LZRFV Gronau, Georg Doetkotte, nach der
viertägigen Veranstaltung, die mit dem zweiten S-Springen zum Abschluss
den absoluten Höhepunkt und noch einmal beste Stimmung in der Halle am
Dinkelhof bot.
(Quelle: Auszug aus dem Bericht der Westfälische Nachrichten von
Dienstag, 12.11.02) |
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Gronau. Nach Erfolgen
in Ungarn, England und Italien schaffte es der Neuseeländer Daniel Meech
(RV Gronau) nun auch, sich beim CSI Wiener Neustadt top zu platzieren. Mit
nur zwei Pferden hatte er die Reise nach Österreich angetreten, da der
junge Hengst Diagonal eine Turnierpause bekommen sollte.
Meech startete mit Polymiro und Indecis des six Censes in verschiedenen internationalen
Springen. Polymiro verpasste zunächst auf Grund eines Springfehlers nur
knapp eine Platzierung. Tags darauf durfte Meech beide Pferde in einem Qualifikationsspringen
zum "Großen Preis" einsetzen. Hier schaffte es die Paarung
Meech/Polymiro durch einen fehlerfreien Ritt das Stechen zu erreichen. Dort
unterlief den beiden ein Springfehler, was in der Endabrechnung Rang neun bedeutete.
Mit Indecis musste Meech bereits im Normalparcours einen Fehler hinnehmen.
Da er mit diesem Ergebnis noch 29. dieses Springen war, hatte er auch das zweite
Pferde qualifiziert.
Am Schlusstag musste sich Meech für ein Pferd entscheiden. Dass seine
Entscheidung für Indecis richtig war, zeigte sich im Normal Parcours.
Indecis sprang hervorragend und erreichte mit Meech als achte Paarung das Stechen.
Als achter Starter im Stechen übernahm Meech/Indecis nach einer souveränen
Runde die Führung. Doch die letzte Starterin war 7/100 Sekunden schneller.
Aber auch mit dem zweiten Platz im "Großen Preis" durfte Meech
sehr zufrieden sein.
(Westfälische Nachrichten
10. Oktober. 2002) |
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Zweiter beim "Großen Preis"
in Wien:
Daniel Meech
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Meech in Italien platziert |
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Gronau. Daniel Meech vom - Ländlichen Zucht-, Reit- und Fahrverein Gronau,
war am vergangenen Wochenende beim CSI-A Reitturnier von Vicenza (Italien)
mit gutem Erfolg am Start. Mit Indecis konnte der Neuseeländer sich bereits
am Freitag in einem S-Zeitspringen auf dem 6. Rang platzieren. Am Samstag wurde
er in einem Zwei-Phasen-Springen - nach einem Fehler in der zweiten Phase -
immerhin noch Zwölfter. Das beste Ergebnis erzielte Meech am Samstag mit
dem erst achtjährigen Hengst Diagonal. In einem S-Springen mit Stechen
aus der großen Tour wurde er glänzender Dritter.
Am Sonntag startete Meech wieder das erfahrenere Pferd Indecis im Großen
Preis. Nach einem Fehler im Normalparcours schaffte er es trotzdem ins Stechen
zu kommen, denn bei diesem Springen gab es eine Siegerrunde, in die die besten
zehn Reiter mit ihren Pferden einziehen durften. Leider unterliefen der Paarung
hier zwei Springfehler, was in den Endabrechnungen Rang neun bedeutete.
Am darauffolgenden Wochenende
nahm Meech mit seinen Pferden am CSI-A von Cita di Pinerolo teil. Mit Polymiro
erreichte er Rang sieben beim Zwei-Phasen-Springen
und mit Diagonal Rang zehn beim Zeitspringen.
(Westfälische Nachrichten
Sept. 2002) |
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Daniel Meech mit Diagonal
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Meech feiert Erfolge in Ungarn und England
Für den LZRFV Gronau startende Neuseeländer erreicht zwei Siege in
Hickstead
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Gronau. Der
für den LZRFV Gronau startende Neuseeländer Daniel Meech
nahm in den vergangenen drei Wochen mit gutem
Erfolg an drei internationalen Reitturnieren teil. Nachdem es in der vergangenen
Zeit bedingt durch Verletzung der Pferde beziehungsweise durch Abstimmungsfehler
zwischen Reiter und Pferd nicht so gut gelaufen war, gibt es jetzt wieder Top-Ergebnisse
zu melden.
Meech begann mit dem CSI-Turnier in Budapest. Am Eröffnungstag belegte
er hier in einem Zeitspringen mit dem erst achtjährigen Hengst Diagonal
Rang elf. Am zweiten Tag konnte er wiederum mit Diagonal im Zeitspringen eine
Platzierung ergattern. Hier schrammte die Paarung sogar knapp am Sieg vorbei
und wurde Zweiter. Am selben Tag startete Meech noch mit dem zehnjährigen
Indecis des six Censes in einem S-Springen und wurde nach einem Fehler im Stechparcours
Achter. Sonntag ging Meech zuerst wieder mit Diagonal an den Start. Diesmal
in einem 2-Phasen-Springen. Er blieb in beiden Phasen ohne Abwurf und belegte
einen guten dritten Platz. Nachmittags im Großen Preis gab Meech dem
älteren der beiden Pferde den Vorzug. Nach einem Fehler im Normalparcours
konnte er sich hier jedoch nicht platzieren.
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Aus Budapest zurückgekehrt,
ging es gleich weiter nach England. Hier startet Meech vor zwei Wochen zuerst
bei einem internationalen Turnier in Great Leighs. Mit Diagonal konnte er sich
hier in einem Zeitspringen auf dem fünften Platz platzieren. Mit Indecis
blieb er in einem 2-Phasen-Springen ohne Fehler und landete auf dem dritten
Rang. Auch in Grand Leighs kam wieder Indecis im Großen Preis zu Einsatz.
Nach einem Fehler im Normalparcours war er unter den zwölf besten Reiter,
die die Siegerrunde erreichten. Auch hier unterlief der Paarung ein Fehler,
was am Ende Rang zehn bedeutete.
Am vergangenen Wochenende nahm Daniel Meech mit den beiden Pferden am CSI-Turnier
von Hickstead teil. Am ersten Tag siegte er hier mit Diagonal in einem Zeitspringen.
Am zweiten Tag blieb er in der Erfolgsspur und gewann mit Indecis ein S-Springen
im Stechen.
Auch der dritte Tag brachte noch einen Erfolg für Meech und Indecis, die
in einem S-Springen mit Stechen den sechsten Rang erreichten.
In der nächsten Woche wird Meech sein Programm fortsetzen und zuerst beim
internationalen Turnier in Vicenza und in der Woche danach beim Turnier in
Citta die Pinorolo starten.
(Quelle: Westfälische Nachrichten, Donnerstag, 28.08.02) |
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Gronau, Beim CSI-Reitturnier von Balve erlebte der Gronauer Daniel Meech Sonnen-und
Schattenseiten.
Das Turnier begann gut für ihn. Zunächst platzierte er sich in einem
Zwei-Phasen-Springen der S-Klasse auf dem 14. Rang. Dann stand die Qualifikation
in der Jumpers-Tour auf dem Programm. Hier brachte Meech den achtjährigen
Hengst Diagonal an den Start. Es lief optimal im Parcours, mit Rang 13 wurde
die Teilnahme am Finale ( 30 von 62 Teilnehmern) gesichert.
In der Qualifikation zum Großen Preis hingegen patzten Meech und Polymiro.
Am dritten Turniertag präsentierten sich Meech und Polymiro im Finale
der Jumpers-Tour in bester Form. In einem S-Springen mit Stechen ( drei Sterne
) blieben sie im Normalparcours ohne Fehler.
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Im Stechen der besten zwölf
Paare verhinderte ein Fehler eine noch bessere Platzierung. Aber mit dem zehnten
Rang war Meech hoch zufrieden, da dieses Pferd erst kurze Zeit unter seinem
Sattel ist und schon die dritte internationale Platzierung erreicht hat.
Weil Polymiro am Großen Preis von Balve nicht teilnehmen konnte, entschied
sich Meech kurzfristig, dieses Pferd am Sonntagnachmittag im großen Preis
des Turniers am Borkener Forellenhof zu reiten. Nach einer fehlerfreien Vorstellung
glückte der Einzug in die Siegerrunde. Drei Abwürfe bedeuteten dort
aber nur Rang 13. Nächstes Highlight für Meech ist die Teilnahme
am CHIO in Aachen.
(Quelle: Westfälische
Nachrichten Juni 2002) |
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Auch mit Indecis auf Erfolgskurs
Meech gewinnt mit neuem Pferd |
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Daniel Meech (LZRFV Gronau) gewann in Neustadt/Dosse
ein internationales Zeitspringen der Klasse "S"
Gronau. Der für den Turnierstall Klaas reitende Neuseeländer Daniel
Meech (LZRFV Gronau) kehrte am vergangenen Sonntag wieder einmal erfolgreich
von einem Turnier heim. Nur diesmal war es nicht sein Paradepferd Polymiro,
das ihm in Neustadt/Dosse zum Erfolg verhalf, sondern der zehnjährige
Hengst Indecis des 6 Censes, der erst seit wenigen Wochen im Besitz des Turnierstalls
steht.
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Umso erfreulicher war es,
dass am Ende ein Sieg sowie ein dritter Rang, jeweils in S-Springen zu Buche
standen.
Am Freitagnachmittag konnte sich diese Paarung gegen die gesamte Konkurrenz
in einer internationalen Zeitspringprüfung der Klasse S** durchsetzen.
Daniel Meech und Indecis gingen als 34. Paar
in dieser Prüfung, in der Fehler mit vier Strafsekunden auf die Zeit angerechnet
wurden, an den Start. Nach einer souveränen Vorstellung führten die
beiden von nun an das Starterfeld an. Es folgten noch 14 Reiter, unter anderem
Toni Hassmann, Lars Nieberg und Christian Ahlmann, die es allesamt aber nicht
schafften, Meech und Indecis an diesem Tag vom Thron zu stoßen. So siegte
die Paarung mit über einer Sekunde Vorsprung vor dem Rest des Feldes.
Der zweite Streich gelang Meech / Indecis am Samstagabend in einer internationalen
Springprüfung Klasse S*, in der es um Fehler und Zeit ging. Auch hier
bleib die Paarung aus Gronau ohne Abwurf und wurde hinter Holger Wulschner
und dem Schweizer H. Sprunger guter Dritter.
Nun weiß Meech, dass er zwei fast gleichwertige Pferde zur Verfügung
hat. "Wenn es bei dem einen einmal nicht so gut klappt, dann vielleicht
bei dem anderen", so der Neuseeländer.
Auch die Stute Lady Argentina, die lange verletzt war, ging in Neustadt an
den Start. Sie bekam in zwei Prüfungen jeweils zwei Fehler, womit Meech
aber sehr zufrieden war, da dieses Pferd noch gar keine internationale Erfahrung
hat und erst wieder aufgebaut wird. Ähnlich war es auch bei den jungen
Hengst Landettico, dem zwei Fehler unterliefen. Dieser konnte jedoch am zweiten
Tag wegen einer Hufverletzung nicht mehr antreten.
(Quelle: Westfälische
Nachrichten) |
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Meech schlägt Olympia-Zweiten
Erster Sieg in einem internationalen
S-Springen beim CSI-Turnier in Oldenburg |
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Gronau / Oldenburg.
Das CSI-Turnier von Oldenburg war für
den Gronauer Reiter Daniel Meech ein voller Erfolg. Am Samstagnachmittag konnte
er mit dem achtjährigen Hengst Polymiro seinen ersten Sieg in einem internationalen
S-Springen feiern.
Er startete in seiner Gruppenspringprüfung der Klasse S mit Siegerrunde.
Das hieß, dass er zuerst Platz eins in seiner Gruppe erringen musste,
um dann an der Siegerrunde teilnehmen zu können. Da er in einer besonders
gut besetzten Gruppe startete, in der Renè Tebbel, Eva-Maria Bitter,
Andreas Viebrock und der Finne Sebastian Numminen starteten, machte dies die
Aufgabe nicht gerade leicht. Meech und Polymiro absolvierten jedoch einen guten
Normalparcours in einer Superzeit - zwar mit einem Abwurf, doch dies reichte
für die direkte Qualifikation zur Siegerrunde, da alle anderen Starter
der Gruppe schlechtere Ergebnisse hatten.
In der Siegerrunde dann durften zwölf Reiter an den Start gehen. Die Bestzeit
wurde fast von Reiter zu Reiter unterboten, und als der vorletzte Reiter, der
niederländische Olympiazweite von Sydney, Albert Voorn, den Parcours in
einer sensationellen Zeit von 33,33 Sek. Absolviert hatte, wurde er vom Hallensprecher
schon als Sieger dieser Prüfung angekündigt. Nun kam als letzter
Starter Daniel Meech mit Polymiro in die Bahn und verblüffte alle Zuschauer.
Die zwei flogen in 32,43 Sek. strafpunktfrei durchs Ziel und wurden so Sieger
dieses Springens.
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Am Sonntag im großen
Preis unterlief dem Gronauer dann ein Fehler im Normalparcours, was eine Teilnahme
am Stechen ausschloss.
In Oldenburg brachte Meech noch ein zweites Pferd an den Start - den neunjährigen
französischen Hengst Indecis des six Censes. In einem S-Springen mit Siegerrunde
unterlief ihnen erst im Stechen ein Fehler. Dies bedeutete für die beiden
Platz neun in dieser Prüfung.
Am Sonntag startete die Paarung auch noch in einem Hengstspringen der Klasse
M und wurde als Elfter platziert, nachdem wiederum erst im Stechen eine Stange
gefallen war.
Mit Polymiro ließ Daniel Meech in
Oldenburg in einem S-Springen die gesamte internationale Konkurrenz hinter
sich und wurde Erster.
(Quelle: Westfälische
Nachrichten) |
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Meech muss nur Hugo Simon
den Vortritt lassen
Gronauer Zweiter beim CSI in Frankfurt |
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Gronau/ Frankfurt. Der für den Turnierstall Klaas startende Neuseeländer Daniel
Meech (LZRFV Gronau ) hat am vergangenen Wochenende beim CSI-Reittunier von
Frankfurt seine positive Erfolgsbilanz im internationalen Springen der Klasse
S fortsetzen können.. Nach den Erfolgen von Redefin, Berlin, La Coruna,
Hannover und Oldenburg toppte er seine guten Leistungen nun durch einen zweiten
Platz im großen Preis von Frankfurt.
51 Reiter gingen an den Start, um den schwierigen von Olaf Petersen kreierten
Parcours zu überwinden. Meech hatte das Glück, mit Polymiro erst
als 50. Paar an der Reihe zu sein. So hatte er ein wenig Zeit, sich die anderen
Reiter und den Parcours anzuschauen. Schon hier scheiterten viele Paarungen,
die international viel erfahrener sind als der Neuseeländer mir seinem
achtjährigen Hengst. Als Meech / Polymiro als 50. den Parcours absolvierten,
war dies der 14. Null-Fehler-Ritt in dieser Prüfung, und es kam nur noch
Ludger Beerbaum, der jedoch durch einen Fehler das Stechen nicht erreichte.
Meech hatte den Vorteil, in diesem hoch dotierten Springen als letzter Reiter
im Stechen zu starten, in dem die ersten fünf platzierten Reiter einen
Mitsubishi mit nach Hause nehmen durften. Die ersten zwei Paarungen im Stechen
blieben gleich ohne Fehler, und Bitter legte zudem mit Stakkato auch noch eine
Superzeit von 34,20 Sekunden vor. Als Viertletzter Starter war Hugo Simon an
der Reihe. Er flog in altgewohnter Manier in 34,20 Sekunden mit E.T. durchs
Ziel und führte nun die Prüfung an. Dann folgten Lars Nieberg und
Meredith Michaels-Beerbaum, die jedoch beide einen Abwurf kassierten. Als Daniel
Meech und Polymiro in die Bahn kamen, waren zuvor vier Nullfehlerritte zu sehen,
und durch eine ruhige Nullrunde hätte der Gronauer auf jeden Fall ein
Auto sicher gehabt. Was tun war nun die Frage. Meech ging die ersten beiden
Sprünge dann auch ruhig an. Doch dann merkte er, dass er sich an diesem
tage voll auf Polymiro verlassen konnte und gab mächtig Gas.
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Daniel Meech (hier beim am Dinkelhof) ließ
in Frankfurt zahlreiche Top-Reiter hinter sich.
(Foto: Julia Voßwinkel)
Dies verhalf ihm zu einer
Superzeit von 34,84 Sekunden und damit Platz zwei, für den es einen Pajero
Pinin im Wert von 36000 Mark gab. Für Meech eine Superleistung, denn wenn
Hugo Simon mit E.T. im Stechen ist, gewinnt schließlich so leicht kein
anderer.
Einen starken Auftritt hatte auch Jennifer Hölscher, die ebenfalls für
den LZRFV Gronau am Start war. Auf Ginger belegte sie in einem M-Springen,
für das nur die besten 15 deutsche sowie einige ausländische Reiter
und Reiterinnen startberechtigt waren, den fünften Platz im Stechen. In
einem weiteren M-Springen schied sie nach einem Fehler aus.
(Quelle: Westfälische
Nachrichten) |
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Meech Zehnter beim CSI in
Berlin |
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Gronau. Daniel Meech
vom LZRFV Gronau war zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen mit dem erst
achtjährigen Hengst Polymiro auf einem internationalen Turnier erfolgreich.
Nachdem er im Großen Preis von Redefin den siebten Platz belegt hatte,
bekam er nun die Möglichkeit, beim CSI in Berlin zu starten. Dort landete
er in einer stark besetzten Konkurrenz auf dem zehnten Platz.

Daniel Meech behauptet sich
in Berlin in einer starken Konkurrenz
Foto: -sh-
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Anders als in Redefin startete
Meech in Berlin mit Polymiro in der von Paul Schockemöhle organisierten
Riders-Tour, in der Top-Reiter aus der ganzen Welt dabei waren. Über zwei
Qualifikationsprüfungen musste sich der Gronauer seinen Startplatz für
den Großen Preis erkämpfen. Am Freitag war es zunächst ein
S-Zeitspringen, in dem ihm lediglich ein Fehler unterlief. Damit konnte Meech
Reiter wie Markus Beerbaum, Meridith Michaels-Beerbaum, Carsten-Otto Nagel
und viele mehr, hinter sich lassen. Am Samstag lief es nicht ganz so gut. In
einem S-Springen mit Stechen fielen zwei Stangen, doch die Ergebnisse waren
gut genug, um am Sonntag unter den besten 30 Reitern im Großen Preis
von Berlin starten zu dürfen. Hier lieferte das LZRFV-Paar eine glänzende
Runde ab und bleib strafpunktfrei, was nur insgesamt elf Reitern gelang. Im
Stechen unterliefen dem noch jungen Hengst Polymiro allerdings zwei Fehler,
so dass er in der Endabrechnung den zehnten Platz belegte. Für seine Platzierung
bekam er in der Riders-Tour damit auch gleich Punkte, was bis jetzt nur 22
Reitern gelungen ist. Sieger in Berlin wurde Markus Beerbaum vor Ludger Beerbaum.
(Quelle Westfälische
Nachrichten) |
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Meech erreicht Stechen des Großen
Preises beim CSI-A |
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Gronau. Der für den LZRFV Gronau startende Neuseeländer Daniel Meech
machte zuletzt bei internationalen Turnieren auf sich aufmerksam - unter anderem
in Spanien, wo er an den CSI-A Turnieren von San Sebastian, Santander und La
Coruna teilnahm. In San Sebastian wurde er mit dem achtjährigen Hengst
Polymiro in einem S-Springen Zehnter. Beim Turnier in Santander war er mit
dem neunjährigen Hengst Contendor im S-Springen erfolgreich. In La Coruna
wurde Meech mit Polymiro im Großen Preis hinter dem Belgier Geernbergue
mit nur einer Hundertstelsekunde Rückstand Zweiter. Im Finale von allen
drei Turnieren wurde er mit Polymiro Siebter.
Am vergangenen Wochenende nun startete Daniel Meech auf Einladung des neuseeländischen
Verbandes beim CSI-A in Redefin. Am Freitag wurde er mit Polymiro in der ersten
Qualifikation zum Großen Preis in einem S-Zeitspringen nach einem Fehler
13. Samstag absolvierte er ein S-Springen wieder mit einem Fehler und wurde
17. Diese Ergebnisse langten, um am Sonntag im großen Preis starten zu
dürfen. Nach einer tollen Runde schaffte es Meech, mit Polymiro in der
ersten Runde fehlerfrei zu bleiben, und qualifizierte sich so für das
Stechen. Von 44 Startern, unter anderem auch Hugo Simon und Carsten-Otto Nagel,
hatten dies nur sieben geschafft.
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Da dem Gronauer im Stechen
ein Fehler unterlief, wurde er am Ende Siebter. "Doch das war für
diesen erst achtjährigen Hengst ein beachtlicher Erfolg", so Meech.
In der Youngsterstour startete er in Redefin zudem mit dem sechsjährigen
Landettico und belegte in einem M/A-Springen den

Mit hervorragenden Leistungen konnte Daniel
Meech zuletzt aufwarten
(Quelle: Westfälische Nachrichten) |
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