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PRESSEBERICHTE  
2003  


Meech sammelt in Paris Weltranglistenpunkte
Gronauer reitet beim CSI auf die Plätze vier und sieben

 
Paris/Gronau. Daniel Meech vom LZRFV Gronau macht international weiter auf sich aufmerksam. Auf Grund seines Sieges im großen Preis von Caen wurde der Neuseeländer nun zum CSI nach Paris eingeladen. Dort wurde er zwei Mal platziert.
Meech durfte mit zwei Pferden an den Start gehen. Für die mittlere Tour entschied er sich für den achtjährigen Hengst Landettico, in der großen Tour brachte er wieder Diagonal an den Start. Landettico machte seine Sache gar nicht schlecht. In einem Zwei-Phasen-Springen über 145 Zentimeter hatte Meech Pech und verpasste mit einem Fehler eine Platzierung. Auch im zweiten Springen unterlief der Paarung lediglich ein Springfehler.

Mit Diagonal startete Meech am Samstagabend in einem Springen mit Stechen. Hier waren die Hindernisse jedoch schon auf 155 Zentimeter Höhe aufgebaut. Meech und Diagonal waren das letzte Paar im Normalparcours, überzeugten durch einen kontrollierten, ruhigen Ritt und blieben ohne Strafpunkte. Da Meech es jedoch recht langsam hatte angehen lassen, stand für ihn die schlechteste Zeit im Normalparcours zu Buche. So musste er dann als Erster ins Stechen. Ihm blieb deshalb nur eine fünf-minütige Vorbereitungszeit. Doch der Gronauer blieb auch im Stechen ohne Abwurf, was am Ende einen sehr guten vierten Platz einbrachte.


 
Am Sonntag im großen Preis sollte es noch schwerer werden. Meech und Diagonal waren das 16. Paar im Normalparcours, und bis dahin hatte es kein Reiter geschafft, fehlerlos zu bleiben. Doch Meech war der Erste, dem es gelang, den anspruchsvollen Parcours ohne Fehler und in der erlaubten Zeit zu beenden. Nun hatte er jedoch wieder den Nachteil, als erster Reiter ins Stechen zu müssen, für das sich noch 15 weitere Teilnehmer qualifiziert hatten. Also hieß es, auf Risiko zu reiten. Leider unterlief der Gronauer Paarung am vorletzten Sprung ein Fehler. Doch mit dem siebten Platz war Meech trotzdem sehr zufrieden, denn diese zwei Platzierungen bringen ihn in der FEI-Weltrangliste, in der er zur Zeit Rang 125 belegt, wieder ein ganzes Stück weiter.

Zwei Mal platziert wurde der Gronauer Reiter Daniel Meech beim CSI von Paris.
Foto: -jv-

 
(Westfälische Nachrichten Dezember 2003)

 

Meech triumphiert beim CSI in Caen
Platz eins auf Diagonal / Start in Saint Lo

 
Gronau. Groß trumpfte Daniel Meech (RV Gronau) am vergangenen Sonntag beim CSI von Caen in Frankreich auf. Mit seinem derzeitigen Paradepferd Diagonal schaffte er es, sich im Stechen gegen die gesamte Konkurrenz durchzusetzen.
 
Nachdem der für den Turnierstall Klaas startende Meech sich in diesem Jahr bereits mehrmals in Großen Preisen auf zweiten und dritten Plätzen platziert hatte, reichte es jetzt endlich zum ganz großen Erfolg.

 
Bereits im Normalparcours zeigten Meech/Diagonal ihre Klasse und erreichten problemlos das Stechen, was nur noch neun weiteren Reitern des 60-köpfigen Starterfeldes vergönnt war. Im Stechen musste Meech mit Diagonal als sechstes Paar in die Bahn. Pferd und Reiter gaben ihr Bestes und schafften es, an dem in diesem Moment noch führenden Mexikaner vorbeizukommen.
Doch noch bis zum letzten Starter zitterte Meech um seinen Sieg, schließlich wartete draußen noch der Franzose Florian Angot, der mit seinem Pferd schon viele Erfolge auf internationalen Turnieren errungen hat. Aber auch Angot musste sich Meech geschlagen geben, auch wenn es sich nur um siebenhundertstel Sekunden handelte.



 
An den Tagen zuvor war für Meech nicht alles nach Wunsch verlaufen. Der Gronauer konnte sein Pferd Indecis nach einer Verletzung im ersten Springen später nicht mehr einsetzen. Mit Kelvin haperte es in den Springen, ein oder zwei Abwürfe waren die Regel.
 
Bereits eine Woche zuvor hatte Meech an einem anderen internationalen Turnier teilgenommen. In Saint Lo wurde er mit Indecis in einem Zeitspringen Achter, mit Diagonal belegte er in einem Springen der großen Tour den vierten Platz.
Im "Großen Preis von Saint Lo" verhinderte ein Fehler gleich am ersten Sprung den erhofften Einzug ins Stechen


Mit seinem Paradepferd Diagonal feierte Daniel Meech den Sieg beim CSI in Caen.
 
(Westfälische Nachrichten 29. Oktober 2003)

 

Meech klettert auf Platz 156 der FEI-Weltrangliste
Für LZRFV Gronau startende Neuseeländer erzielt zahlreiche Platzierungen bei internationalen Reitturnieren

 
Gronau. Der für den LZRFV Gronau startende Neuseeländer Daniel Meech nahm in den letzten fünf Wochen an vier internationalen Reitturnieren mit Erfolg teil.
Beim CSI von Budapest belegte er mit dem achtjährigen Landettico in einer S-Zeitpringprüfung den vierten Platz. Mit Indecis des six censes ging er hier mit der Mannschaft Neuseelands im Nationenpreis an den Start und absolvierte zwei Nullfehlerritte. Da seine Teamkollegen jedoch nicht so erfolgreich waren, bedeutete dies am Ende nur Platz fünf. Doch für Meech war diese Doppelnullrunde ausschlaggebend für die FEI-Weltrangliste in der er jetzt bereits Platz 156 belegt.

Das Wochenende danach ging Meech mit Polymiro und Diagonal beim CSI von Dublin an den Start. Hier belegte er mit Diagonal in einem S-Springen den 15. Platz nachdem ihm im Stechen zwei Fehler unterlaufen waren. Mit Polymiro nahm er an einem Mächtigkeitsspringen teil und sicherte sich vor 30.000 Zuschauern mit übersprungenen 2,10 m den dritten Platz.

Am Wochenende danach stand das Turnier von Hickstead auf dem Programm. Hier konnte Meech mit vier Pferden an den Start gehen. Mit Landettico wurde er in einem S-Zeitspringen Vierter. Im Finale der kleinen Tour konnte er sich auf Rang zwei platzieren. Mit Indecis des six censes belegte er in zwei S-Springen den zweiten und siebten Platz. Die Paarung Diagonal/Meech war in England besonders erfolgreich. Sie belegte in einem S-Springen den neunten Platz und konnte sich sogar im Großen Preis als Fünfter platzieren. Mit Polymiro starte Meech im Derby - für diese Paarung das erste Mal in ihrer Laufbahn. Alles lief gut bis zum Derbywall. Dort schätzte Polymiro die Höhe etwas falsch ein und sprang zu früh ab. Dadurch ging er bei der Landung in die Knie und Meech stürzte.




 
So war der Parcours nach internationalen Bestimmungen beendet. Wäre dies nicht passiert, hätte sich die Paarung mit Sicherheit platziert, denn sogar Reiter, die 40 Strafpunkte hatten, wurden bei der Platzierung noch berücksichtigt.
"Daran konnte man sehen, wie schwer dieses Derby war", so der Kommentar von Meech.


Daniel Meech und Polymiro in Hickstead
 
Aus Hickstead zurück, folgte Meech der Einladung zum hochdotierten Turnier nach Kanada. Gleich am ersten Tag konnte er sich in Spruce Meadows mit Diagonal n einem S-Zeitspringen auf dem zehnten Rang platzieren. Mit Indecis des six censes unterlief ihm hier ein Springfehler. Am Freitag wurde er mit Indecis in einem Sixbar-Springen, wo es über sechs Steilsprünge ging, die in jeder Runde erhöht werden, guter Zwölfter. Samstag platzierte Meech sich mit Indecis auf Rang acht in einem S-Springen, bei dem Fehler in Zeit umgerechnet wurden. Im Großen Preis am Sonntag unterliefen der Paarung Meech/Diagonal zwar zwei Abwürfe, doch auch der 27. Platz in diesem schweren Springen wurde noch mit einem Preisgeld belohnt.
 
(Westfälische Nachrichten 10. September 2003)


 

Turnierergebnisse August 2003

Budapest vom 31.07.-03.08.03

 

4. Platz mit Landettico im S-Zeitspringen

2 Nullfehlerritte mit Indecis des six censes im Nationenpreis

Dublin (06.08.-10.08.03)

4. Platz mit Polymiro im Mächtigkeitsspringen (2,10 m)

15. Platz mit Diagonal im S-Springen mit Stechen

Hickstead (14.08.-17.08.03)

4. Platz mit Landettico im S-Zeitspringen

2. Platz mit Landettico im Finale der kl. Tour

2. Platz mit Indecis des six censes im S-Springen (1,30 m)

7. Platz mit Indecis des six censes im S-Springen (1,40 m)

9. Platz mit Diagonal im S-Springen (1,50 m)

5. Platz mit Diagonal im Großen Preis

Legden (21.08.03)

1. Platz mit Insider - Springpferdeprüfung Kl. A

2. Platz mit Insider - Springpferdeprüfung Kl. L

Heiden (29.08.03)

4. Platz mit Insider - Springpferdeprüfung Kl. A

5. Platz mit Insider - Springpferdeprüfung Kl. L

6. Platz mit Piwerdi S - Springpferdeprüfung Kl. A

 

Erfolge für Daniel Meech


Gronau. Der für den Turnierstall Klaas startende Neuseeländer Daniel Meech war an den vergangenen drei Wochenenden auf zwei internationalen und einem nationalen Reitturnier mit Erfolg unterwegs. Zuerst nahm er mit der Mannschaft Neuseelands am Nationenpreisturnier von Drammen in Norwegen teil. Die Mannschaft konnte sich auf Grund einiger Fehler der Mannschaftskollegen von Meech nicht für die zweite Runde qualifizieren. Meech jedoch war mit Diagonal gut unterwegs und kassierte lediglich einen Zeitstrafpunkt. Sonntags im Großen Preis unterlief der Paarung zwar ein Fehler, da aber nur fünf Reiter ohne Strafpunkte durchs Ziel kamen, reichte das Ergebnis für Platz zwölf. Das Wochenende danach startete er mit dem erst achtjährigen Hengst Landettico beim ländlichen Turnier in Metelen. Hier wurde Meech in einem S-Zeitspringen guter Siebter. Im Großen Preis unterlief der Paarung am vorletzten Sprung ein Fehler.


Am vergangenen Wochenende nun startete er mit Diagonal und Landettico beim CSI von Hachenburg. Dieses Turnier war gleichzeitig Qualifikationsturnier für die von Paul Schockemöhle ins Leben gerufene Riderstour. Mit Landettico konnte er sich bereits am Freitag in einem S-Springen für sieben- und achtjährige Pferde auf dem sechsten Rang platzieren und namhafte Reiter wie Ludger Beerbaum, Toni Hassmann und so weiter hinter sich lassen. Noch besser war die Paarung am Samstag. Hier landete sie auf Rang vier. Mit Diagonal nahm Meech an der Riderstour und gleichzeitig zum Großen Preis teil. Nach einer super Nullrunde konnte er sich hier als Elfter platzieren. Sonntag unterliefen ihm mit beiden Pferden Fehler, wodurch eine Teilnahme am Stechen verhindert wurde.
 

(Westfälische Nachrichten Juli 2003)

 

Meech für Olympia qualifiziert
Reiter vom RV Gronau startet in Athen mit der Mannschaft Neuseelands


Gronau. In der Aachener Soers wird in diesen Tagen beim CHIO Reitsport der Extraklasse geboten. Um wichtige Entscheidungen ging es schon am Sonntag, als für die Reiter der South East Asia&Oceania-Gruppe die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2004 (Athen) auf dem Programm stand.
Mit dabei war auch der für den LZRFV Gronau startende Neuseeländer Daniel Meech. Sieben Mannschaften mit je vier Reitern aus Saudi-Arabien, Ägypten, Japan, Korea, Marokko, Australien und Neuseeland sowie zehn Einzelreiter waren an den Start gegangen.
Besonders großer Druck lastete auf den Schultern der Reiter, da dieser Wettbewerb die einzige Qualifikationsmöglichkeit für diese Länder war. Geritten wurden zwei unterschiedliche Aufgaben, wobei der schlechteste Reiter einer Mannschaft das Streichergebnis lieferte.
Die erste Runde lief für Daniel Meech und sein Team sehr gut. Drei Reiter absolvierten den schweren Parcours ohne Fehler, darunter auch Daniel Meech mit dem neunjährigen Hengst Diagonal. Die Neuseeländer sowie Korea und Saudi-Arabien erreichten ohne Fehlerpunkte die zweite Runde. Diese entscheidende Prüfung war nicht so lang, dafür aber bedeutend schwerer, denn fast alle Sprünge gingen über eine Höhe von 1,60 m.
Der erste Neuseeländer kassierte acht Strafpunkte, der zweite blieb fehlerfrei, der dritte lieferte ein Streichergebnis, da sein Pferd verweigerte.




Daniel Meech darf sich freuen: Für Neuseeland startet er im kommenden Jahr bei den Olympischen Spielen


Damit kam alles auf Meech und Diagonal an. Japan und Korea waren zu diesem Zeitpunkt mit fünf bzw. acht Strafpunkten aus den beiden Runden qualifiziert. Um einen freien Olympiaplatz stritten Saudi-Arabien und Neuseeland.
Meech überzeugte mit Diagonal und musste nur am vorletzten Sprung einen Abwurf hinnehmen. Das reichte. Die Endabrechnung wies für Neuseeland zwölf, für Saudi-Arabien 20 Strafpunkte auf. Meech war zudem bester Reiter seines Teams und hat sich und seine Mannschaft für die Olympischen Spiele 2004 in Athen qualifizerit. Für ihn ist es indes nicht seine erste Olympiateilnahme. Bereits 1996 startete er als Einzelreiter mit einem Pferd von Paul Schockemöhle in Atlanta.

(Westfälische Nachrichten Juni 2003)

 

Meech Zweiter in La Courneuve


Gronau. Der Neuseeländer Daniel Meech vom LZRFV Gronau war am vergangenen Wochenende wieder mit Erfolg auf einem internationalen Reitturnier in Frankreich unterwegs. Beim CSI-A von La Courneuve erritt er sich mit seinem derzeitigen Paradepferd Diagonal im Großen Preis einen hervorragenden zweiten Platz. Meech und Diagonal waren eine von nur drei Paarungen in einem Starterfeld von 50 Teilnehmern, die es schafften, in einem technisch sehr anspruchsvollen Parcours ohne Fehler zu bleiben. Auch die knapp bemessene Zeit machte vielen Reitern zu schaffen. Im Stechen gaben Meech und Diagonal alles und erzielten die absolut schnellste Zeit, doch ein Abwurf am vorletzten Hindernis machte den Traum von Sieg zunichte. So gewann der Franzose Laurent Goffinet mit dem einzigen Nullfehlerritt im Stechen. Doch nach den Erfolgen von Vejer de la Fronterra



und Maubeuge war dies wieder eine Topleistung der Gronauer Paarung. Bereits am Freitag war Meech in einem Springen mit Diagonal als Zwölfter und mit Polymiro als Elfter platziert. Auch mit dem erst achtjährigen Landettico, der ein Jahr wegen einer Hufverletzung pausieren musste, gelang Meech am Samstag seine erste S-Platzierung. Er wurde in einem Zeitspringen guter Neunter.

(Westfälische Nachrichten Mai 2003)

 

Auslandseinsatz erfolgreich beendet

Gronau. Daniel Meech vom LZRFV Gronau nahm an den vergangenen beiden Wochenenden erfolgreich an internationalen Reitturnieren in England und Frankreich teil. Zuerst startete der Neuseeländer mit den Pferden des Turnierstalls Klaas beim CSI von Sheffield. Hier wurde er mit dem Hengst Indecis des six Censes in einem Zeitspringen Zehnter und in einem Springen mit Stechen Vierter. Polymiro startete er hier erstmals in einem Mächtigkeitsspringen und wurde nach überwundenen zwei Metern noch als Siebter platziert.

Am vergangenen Wochenende startete Meech im französischen Maubeuge. Mit Indecis gelang in einem Springen der großen Tour Platz Neun. In der mittleren Tour ging Meech am Samstag mit Diagonal an den Start und wurde hier als Achter platziert. Sonntag im großen Preis startete Meech mit Diagonal. Im Normalparcours blieb er ohne Strafpunkte, was in diesem Springen nur acht Reitern gelang. Doch auch im Stechen konnte Meech sich schadlos halten und belegte Platz vier.
(Westfälische Nachrichten Mai 2003)



 

Nur Olympia-Dritter besser als Meech
Gronauer Reiter Zweiter in Spanien beim Finale der Sunshine-Tour

Gronau. Der Gronauer Reiter Daniel Meech setzte am vergangenen Wochenende beim CSI von Vejer de la Fronterra seine Erfolgsserie fort. Beim Finale der Sunshine-Tour belegte er mit dem neunjährigen Ex-Landbeschäler Diagonal in dem mit 120000 Euro dotierten Springen einen sensationellen zweiten Platz.
Das Finale, für das sich Meech mit Diagonal durch zwei Platzierungen in den Großen Preisen der Vorwochen qualifiziert hatte, konnte am Sonntag auf Grund der schlechten Wetterverhältnisse, die an diesem Tage in Andalusien herrschten, erst mit zwei Stunden Verspätung gestartet werden. Da ein derartiger Sturm über das Land fegte und die Hindernisse auch schon ohne Berührung eines Pferdebeines umfielen, entschied sich der Veranstalter zu dieser Maßnahme. Doch für Meech und Diagonal war dies kein schlechtes Omen. Als 38. Starter ging er mit Diagonal in den Wettbewerb. Zu dieser Zeit hatten es erst drei geschafft, ihr Pferd fehlerfrei durch den Parcours zu bekommen. Auch Reiter Pessoa und Whitacker haderten mit dem Stangenwald. Doch die Gronauer Paarung blieb ohne Strafpunkte. Nun folgten noch zehn Starter, doch auch diese kamen nicht ohne Fehler durch den Parcours und so blieben nur vier für das Stechen übrig.
Meech ritt mit Diagonal die absolut beste Zeit, musste jedoch einen Abwurf hinnehmen. Nur der Oympia-Dritte von Sydney, Kaled Al Eid ( Saudi-Arabien ), absolvierte den Stechparcours ohne Fehler, was ihm den Sieg brachte. Trotzdem war Daniel Meech mehr als zufrieden.

Und es war nicht die einzige Platzierung an diesem Wochenende. Bereits am Donnerstag startete Meech mit Polymiro in einem Zeitspringen der großen Tour und platzierte sich auf Rang sechs.

Am Freitag wurde er in einem Zeitspringen der mittleren Tour mit Indecis des Six Censes Zweiter hinter dem Franzosen Francois Mathy und mit Polymiro Siebter in einem Springen der großen Tour. Im Großen Preis am Samstag ritt Daniel Meech Indecis und wurde nach einem Abwurf Achter.
(Westfälische Nachrichten 19. März. 2003)


Daniel Meech und Diagonal

 

Weltklassereiter hinter sich gelassen
Daniel Meech vom LZRFV Gronau beim CSI von Vejer de la Fronterra Dritter

Gronau. Der Gronauer Reiter Daniel Meech errang am vergangenen Sonntag auf der Sunshine-Tour in Spanien seine bis jetzt beste Platzierung. Beim CSI von Vejer de la Fronterra belegte er mit dem erst neunjährigen Hengst Diagonal im Großen Preis den dritten Platz. Nach einer glänzenden Runde im Normalparcours legte das Paar auch im Stechen noch eine Nullrunde hin und wurde hinter dem Briten James Fischer und dem Niederländer Roelof Bril hervorragender Dritter. Reiter wie Beat Mändli, John Whitaker und Rodrigo Pessoa konnte Meech mit Diagonal weit hinter sich lassen.

Mit dem elften Platz in einem 2-Phasen-S-Springen errang das Paar einen weitere Platzierung. Ebenfalls einen dritten Platz in einer S-Zeitspringprüfung und einen zwölften Platz in einem 2-Phasen-Springen erreichte Meech mit Polymiro. Mit Lady Argentina, die nach langer Verletzungspause das erste Mal wieder an den Start ging, legte Meech in zwei Springen zwar zwei Nullrunden hin, die aber mit Zeitstrafpunkten belegt waren, was eine Platzierung verhinderte.

Auch die Freundin von Meech, die Engländerin Araundel Davison, die ebenfalls für den LZRFV Gronau reitet, ging am vergangenen Wochenende in Spanien an den Start. Sie ritt den elfjährigen Wallach Kelvin, der ebenfalls wegen einer Verletzung lange pausieren musste, in einem Springen der Klasse L und siegte hier auf Anhieb.
 

Auch bei ihrem zweiten Einsatz, einem 2-Phasen-Springen, wurde sie nach einem Fehler in der zweiten Phase noch gute Fünfte.

Am kommenden Wochenende folgt nun das Finale der Sunshine-Tour, mit dem Meech und Team das Erlebnis Spanien beenden.
(Westfälische Nachrichten 13. März. 2003)
 


Daniel Meech mit Diagonal
( hier beim CSI in Caen im Winter vergangenen Jahres)

Meech sammelt Platzierungen beim Turnier in Spanien

Gronau. Auch das zweite Wochenende beim CSI-A von Vejer de la Froterra war für den Gronauer Reiter Daniel Meech ein Erfolg. Bei sechs Starts konnte er sich vier Mal platzieren.

Einen guten Anfang schaffte er mit dem neunjährigen Hengst Diagonal. In einem Zwei-Phasen-Springen der großen Tour kam er nach einer Nullrunde in der ersten und zweiten Phase auf den achten Platz. Anschließend konnte er sich mit Indecis des six censes in einem Springen der mittleren Tour auf dem zweiten Rang platzieren.

Am vergangenen Sonntag startete er zuerst mit Polymiro im Finale der mittleren Tour und wurde nach einem Fehler im Stechen Achter. Auch hier glich der Verlauf dem der Vorwoche. Wäre der Fehler im Stechen nicht gewesen, hätte die Paarung das Springen mit zwei Sekunden Vorsprung klar gewonnen.


Sonntagnachmittag startete Meech dann mit Diagonal im Großen Preis. Dieser gestaltete sich als äußerst schwierig, denn nur sechs Reiter schafften es, mit ihren Pferden fehlerfrei zu bleiben. Auch Meech und Diagonal kassierten im Normalparcours einen Abwurf, doch auf Grund der guten Zeit konnten die beiden sich noch auf den neunten Rang platzieren.
(Westfälische Nachrichten)


Daniel Meech mit Diagonal
( hier beim CSI in Caen im Winter vergangenen Jahres)

 

Meech reitet die Sunshine-Tour

Gronau. Der für den Turnierstall Klaas reitende Neuseeländer Daniel Meech befindet sich zurzeit mit sechs Pferden auf der Sunshine-Tour im spanischen Vejer de la Fronterra.
Bereits das erste Wochenende dieses internationalen Turniers war für den Reiter vom LZRFV Gronau recht erfolgreich. Zunächst platzierte er sich in einem S-Zeitspringen der mittleren Tour mit Indecis des 6 Censes auf dem zweiten Rang. Mit Polymiro startete er in einem S-Springen mit Stechen in der großen Tour und wurde durch Abwurf am letzten Sprung im Stechen Sechster. Dies war für Meech besonders ärgerlich. Ohne Fehler hätte er das Springen klar gewonnen, da der Sieger Rodrigo Pessoa fast eine Sekunde langsamer war.
Am zweiten Tag sattelte Meech Indecis für ein S-Springen mit Stechen der großen Tour und wurde auch dort Sechster. Am Schlusstag nahm Meech mit Indecis am Finale der mittleren Tour teil und wurde nach einem Fehler im Stechen als 15. platziert.
Im „Großen Preis“ unterliefen Meech und Polymiro in der dreifachen Kombination zwei Fehler. Damit war an eine vordere Platzierung nicht mehr zu denken.

Heute wird die Tour, die noch vier Wochenenden beinhaltet, fortgesetzt. Meech ist zuversichtlich und hofft auf weitere gute Platzierungen.
(Westfälische Nachrichten 21. Februar. 2003)
 


Daniel Meech befindet sich zurzeit mit 6 Pferden auf der Sunshine-Tour im spanischen Vejer de la Fronterra

 

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